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Die Forchbahn investiert und informiert für ihre Fahrgäste

 
 
Eine Rundum-Erneuerung nach 60 Jahren: Die Forchbahn hat bis 2030 rund 25 kleinere und grössere Projekte für die Sanierung und Modernisierung ihrer Anlagen zu bewältigen. Als Kommunikationspartner begleitet das Viva-Team das Investitionsprogramm «Frieda 2030», bedient alle Anspruchsgruppen regelmässig mit den relevanten Informationen und federt Bedenken kommunikativ frühzeitig ab.

Im Zürcher Verkehrsverbund ZVV ist die Forchbahn schlicht die Linie S18 zwischen Stadelhofen und Esslingen. Für ihre Passagiere ist sie die Frieda, die trotz ihrer über 100-jährigen Tradition nicht rostet. Damit die Eisenbahn-Infrastruktur den Bedürfnissen der Fahrgäste und den gesetzlichen Vorschriften weiterhin genügt, stehen in den nächsten Jahren umfangreiche Investitionen in der Höhe von über 300 Millionen Franken an.

Über diese will die Forchbahn gemeinsam mit ihrem Kommunikationspartner Viva rechtzeitig und umfassend informieren. «Unser Credo ist, dass wir nur eine Baustelle pro Streckenabschnitt betreiben, um den laufenden Betrieb sicherzustellen», sagt Forchbahn-Geschäftsführer Hanspeter Friedli. Deshalb würden die Projekte etappiert realisiert. Um die Fahrgäste und weitere Interessierte auf dem Laufenden zu erhalten, gestaltete die Forchbahn zusätzlich zu einem regelmässigen Newsletter eine eigene Rubrik auf der Website, auf der die Projekte übersichtlich und transparent vorgestellt sind. Dieser spezifische Informationskanal wird mit guten Zugriffszahlen, inklusive einer langen Sitzungsdauer honoriert.

Sinnbildlich für die proaktive Kommunikationsstrategie steht der am 12. Oktober 2021 durchgeführte Mediapoint, der eine grosse Medienresonanz generierte. Medienvertreter und Vertreter der Forchbahn-Gemeinden konnten vor Ort und im direkten Austausch mit den Verantwortlichen einen Eindruck gewinnen. Der Ablauf des rund zweistündigen Informationsanlasses veranschaulichte die «Rundum-Erneuerung» der Forchbahn und führte zwischenzeitlich in den Tunnel Zumikon, dem ersten grossen Projekt. Von 2022 bis 2024 werden beide Gleistrassen ersetzt und die Hülle von der Kanalisation bis zur Decke saniert.

Die Fahrt zum Tunnel wurde mit einem historischen Wagen vorgenommen – ein idealer Zeitpunkt, um auf die Beschaffung von acht Niederflurfahrzeugen mit einer Länge von 75 Metern hinzuweisen. Und für die Medienvertreter bestand eine weitere Möglichkeit, attraktives Bildmaterial mit der Foto- oder Videokamera einzufangen. «Es war uns wichtig, unsere Partner handfest zu informieren und die einzelnen Projekte vor Ort zu zeigen. Wir wollten veranschaulichen, dass die Forchbahn lebt», bilanziert Hanspeter Friedli.

Für die Forchbahn und ihrem Kommunikationspartner Viva ist klar: Miteinander wird das Investitionsprogramm «Frieda 2030» erfolgreich gemeistert. Auf kommunikativer Ebene heisst das, die verschiedenen Anspruchsgruppen wie Anwohner, Gemeinden, Fahrgäste, Mitarbeitende und Medien frühzeitig abzuholen. Informiert wird genau so, wie es den Werten der Forchbahn entspricht: unaufgeregt und zuverlässig.

 

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