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Es sind die Menschen, die die Organisation ausmachen

 
 
Mobilität ist elementar für unseren Wohlstand und ohne Zweifel eines der Top-Themen. Die Frage, wie und womit wir uns nicht nur heute, sondern auch in Zukunft bewegen, bewegt Gesellschaft und Politik. Ein zentraler Aspekt geht dabei unter: die Verkehrssicherheit. Viva hilft, dass sich das ändert.

Im Fokus der aktuellen Diskussion rund um die Mobilität stehen so bedeutsame Fragen wie «Ist die Elektromobilität tatsächlich die Zukunft?», «Wird sich Wasserstoff durchsetzen?», «Wann werden die Fahrzeuge tatsächlich autonom auf Level 5 fahren»? Sie sind naheliegend, auch weil sie zu einem erheblichen Teil von der Politik vorgegeben und auch beantwortet werden. Erstaunlicherweise geht in dieser ganzen Diskussion ein entscheidendes Thema etwas unter: die Verkehrssicherheit. Obwohl es auf unseren Strassen mit 6,2 Millionen Motorfahrzeugen, mit E-Bikes, E-Trottis, Velos und Fussgängern immer enger wird, nimmt die Zahl der Toten und Verletzten kontinuierlich ab.

Jeder Unfall ist einer zu viel

Man kann vorhersehen, dass mit all den Assistenzsystemen in modernen Autos die Zahl an Unfällen weiter sinken wird – wenn die Autos dereinst selbst fahren vielleicht sogar auf null. Doch bis dahin gilt: Jeder Unfall ist einer zu viel. In der Schweiz beschäftigen sich über 100 Organisationen mit dem Thema Sicherheit im Verkehr, praktisch alle von ihnen als Mitglieder des Schweizerischen Verkehrssicherheitsrats VSR, der Dachorganisation für Verkehrssicherheit in der Schweiz. Die Liste reicht von A wie ACS bis Z wie Zürcher Fahrlehrer Verband.

Trotz der Bedeutung, die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer hat – für Automobilisten, Motorradfahrer, e-Biker wie auch für Fussgänger – steht der VSR unter einem Legitimationsdruck. Er muss seinen Mitgliedern und deren Mitgliedern einen Mehrwert bringen, ansonsten seine Daseinsberechtigung zur Diskussion steht. Dass das eigentlich absurd ist, ändert nichts an der Realität – der VSR muss sich quasi neu erfinden.

Von der Hilfestellung zum Mandat

Und hier kommt die Viva ins Spiel, was insofern naheliegend ist, als dass wir inzwischen eine ganze Reihe von Mandaten im Bereich Mobilität betreuen. Was zuerst als Moderationshilfe für ein erstes Impulsmeeting mit VSR-Mitgliedern angedacht war hat sich in den vergangenen Monaten unkompliziert und organisch zu einem spannenden Mandat entwickelt. Die Viva ist inzwischen vollwertiges Mitglied im Team, das unter der Leitung des VSR-Ausschusses die strategische Neuausrichtung vorbereitet. Zentrales Element in diesem Prozess ist unter anderem eine strukturierte Umfrage bei ausgewählten Mitgliedern, deren Inputs in regelmässigen, von der Viva moderierten Workshops diskutiert und bewertet werden.

It’s the people – not the organisation

Das Dankbare an diesem Mandat ist nicht nur der Umstand, einen sinnvollen Beitrag zur Sicherheit auf Schweizer Strassen leisten zu können, sondern auch die inzwischen sehr enge Zusammenarbeit mit den VSR-Exponenten, namentlich dem VSR-Ausschuss mit Vizepräsident Kurt Wenger und den beiden VSR-Vorstandsmitgliedern Urs Wernli und Gallus Bürgisser. Und last but not least auch mit all den Vertretern der VSR-Mitglieder, die sich aktiv an der Neuausrichtung beteiligen.

Hier zeigt sich einmal mehr, was Urs Wernli unlängst festgestellt hat: «It’s not the organisation – it’s the people.» Es sind die Menschen hinter den Organisationen, die den Unterschied machen. Fürwahr.

 

 

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