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Die Forchbahn als aussergewöhnliche Foto-Location

 
 
Es ist eine alte Weisheit, dass man gemeinsam stärker ist. Dass dies aber mehr als nur Worte sind, erlebte die Viva-Crew beim Fotoshooting für die Forchbahn hautnah.

Die Forchbahn ist nicht einfach eine Linie des ZVV. Was für Auswärtige lapidar die S18 zwischen Zürich-Stadelhofen und Esslingen ist, ist für seine Stammgäste die «Frieda». Diese Zuneigung drückt sich nicht nur im Kosenamen aus. Als die Forchbahn nun Statisten für eine Aktion zu mehr Toleranz und Rücksicht suchte, meldete sich zwar nicht gerade das ganze Einzugsgebiet, doch die Auswahl war sehr repräsentativ. Entsprechend grossartig war die Stimmung am Ort des Fotoshootings und auch die Location passte hervorragend: die riesigen Depothallen auf der Forch.

Schon um 7 Uhr wirbelten die Teams der Fotografen, der Forchbahn und der Viva, um alles vorzubereiten. Waggons wurden in Position gebracht und eingerichtet, Scheiben abgeklebt und Lampen aufgestellt. Bis die ersten Statisten eintrafen, waren die Kameras installiert, die Atemmasken montiert und die Kleider bereitgelegt. Dabei arbeiteten alle Hand in Hand – sei es das Team des Fotografen, seien es die Mitarbeitenden der Forchbahn und natürlich die Viva-Crew vor Ort, zu der sich neben den Gestaltern aus dem Atelier auch noch die Redaktion gesellte, die den Event für die Forchbahn-Website in Bild und Text festhielt. Einzig der Kebab, der als zentrales Requisit diente, hinterliess mit zunehmender Fortdauer des Tages einen etwas unangenehmen Duft.

Das Fotoshooting war aber mehr als nur das Schiessen von Sujets für die Kampagne, die ab Herbst laufen wird. Es war gleichsam positive PR für die Forchbahn – intern wie extern. Die jungen Teilnehmer waren nach dem Einsatz als Model überzeugt, dass ihr Traumberuf Lokführer ist. Die älteren Statisten lieferten den ganzen Tag spannende und amüsante Episoden aus der über 100-jährigen Geschichte der «Tante Frieda». Während des Tages kamen auch immer wieder Mitarbeitende der Forchbahn in den hinteren Winkel des Depots und nahmen «gwundrig» einen Augenschein. Und was hat das alles mit einem Kebab und seinem Geruch zu tun? Da müssen Sie Ihre «Gewundernase» noch etwas gedulden lassen.

Mehr dazu auf forchbahn.ch.

 

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