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Mit Pre-Roll-Videos und Dario Cologna zu Traumwerten

 
 
Der Auflauf an Schaulustigen begann allmählich den Verkehr zu behindern und was zu befürchten war, traf tatsächlich ein: Am Schluss kam die Polizei. Allerdings nicht, um die Leute wegzuweisen, sondern um Dario Cologna persönlich Hallo zu sagen. Das alles kann passieren, wenn man mit dem sympathischen Langlaufstar in Davos ein Video zur Bewerbung des AutoEnergieCheck (AEC) dreht.

 

Die Idee ganz kurz: Dario Cologna, seit 2016 Botschafter des AEC, überrascht als Tankwart (verkleidet) ahnungslose Kunden und gibt ihnen Tipps für sparsames Fahren. Das ist das Kernversprechen des AEC, der vom Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) zusammen mit EnergieSchweiz, dem Energiesparprogramm des Bunds, entwickelt wurde. Für diese nachhaltige Dienstleistung der Schweizer Garagisten, über die in den vergangenen Jahren über 50’000 Tonnen CO2 und dank tieferem Spritverbrauch auch Tausende von Franken eingespart wurden, ist der naturverbundene und bescheidene Bündner eine hervorragende Wahl. In dieser Rolle überzeugt er ähnlich wie in Rennen.

Klickraten mit Traumwerten

Diese Glaubwürdigkeit hat in Kombination mit dem Format Video dazu geführt, dass die Kampagne für den AEC, die von Dezember 2017 bis April 2018 durchgeführt wurde, erfolgreich war. Die von Viva gestalteten Pre Roll- und InArticle-Videos generierten Klickraten zwischen 1,05 und 1,49 Prozent – Traumwerte in der Welt der Online-Werbung. Wie stark sich eine höhere Klickrate in einem tieferen Klickpreis niederschlägt, lässt sich gerade an besagtem Tankwart-Video sehr gut illustrieren: Gegenüber Display-Formaten wie beispielsweise dem Wideboard beträgt die Klickrate mehr als das Fünffache und die Kosten pro Klick liegen um zwei Drittel tiefer.

Die Kampagne wurde über das Netzwerk von Admeira und auf 20Minuten Online in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz gespielt und generierte in diesen vier Monaten insgesamt 91’828 Klicks. Das führte dazu, dass die Kampagnen-Landingpage auf autoenergiecheck.ch sehr gut besucht wurde. Die Anspruchsgruppen konnten über die Kampagne auf breiter Front angeregt werden, auf der Website mehr über den AEC zu erfahren. Damit wurde ein weiteres Ziel der Kampagne erreicht.

Profitiert haben am Schluss alle

Ausgezahlt hat sich das schliesslich für alle: Jene Garagisten unter dem Dach des AGVS, die den AEC anbieten, registrierten eine deutlich höhere Nachfrage. Diese zusätzliche Frequenz haben sie genutzt, um sich als nachhaltige Dienstleister zu positionieren. Profitiert von der Kampagne haben aber auch all jene Automobilisten, die den AEC beim Garagisten machen liessen – sie sparen pro Jahr bis zu 360 Franken und leisten gleichzeitig einen sinnvollen Beitrag zum Umweltschutz, indem ihr Auto bis zu 20 Prozent weniger CO2 ausstösst.

Der AEC wurde – ebenfalls in Zusammenarbeit mit Viva – bereits im Herbst 2016 beworben. Im Anschluss daran führte das Marktforschungsinstitut GfS in Bern im Auftrag von Admeira eine repräsentative Umfrage durch. Resultat: Der AEC ist inzwischen das viertbekannteste Energielabel der Schweiz – und die erfolgreiche Kampagne im Winter/Frühling 2017/18 hat dazu beigetragen, diese Position weiter zu stärken. Und: Garagisten, die den AEC aktiv anbieten, werden von ihren Kunden stärker als Dienstleister wahrgenommen. Auch das war ein Ziel der Kampagnen, das erreicht wurde.

 

 

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