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Zwischen Journalismus und SEO-Relevanz

 
 

Jeder Auftraggeber und Betreiber einer Website sollte sich im Klaren sein, dass ein Grossteil der Besucher über die organische Suche, also über eine Suchmaschine zur eigenen Seite gelangt. Gerade Verbandsseiten wie jene des Auto Gewerbeverbands der Schweiz (AGVS) oder jene des Züricher Kantonalverbands für Sport (ZKS) sind auf die zusätzlichen Frequenzen der sogenannten Search Engines angeweisen und pflegen seit Jahren die Optmierung ihrer Inhalte im Sinne der SEO-Relevanz. Nicht immer zur Freude der Redaktorinnen und Redaktoren werden Inhalte von Headline und Text auf die fokussierten Themen und Schlüsselbegriffe getrimmt. Dabei ist nicht, wie oft irrtümlich angenommen, die schiere Häufigkeit der relevanten Schlüsselworte entscheidend, sondern deren Reihenfolge und deren Kontext.

Der Google-Algorithmus geht bei der Indexierung der Inhalte ähnlich vor wie ein Mensch. Erstgenanntes wird als wichtig gewertet, Kombinationen von Keywords verstärken Aussagen zusätzlich. Das gilt auch für Bilddatei-Beschriftungen, Legenden und Bewegtbild-Transkribierungen. Ebenfalls zu beachten ist die Lesbarkeit: Was Google nicht lesen kann, ist nicht relevant. Dies gilt auch für Daten und Inhalte, die nicht gelesen werden können wie zum Beispiel für hinterlegte PDF-Dokumente. So auch die noch immer der Bequemlichkeit halber hinterlegten PDF-Dokumente auf Websites. Diese stören nicht nur mobile Website-Besucher (beinahe 90 % der Internetnutzer, Media Use Index, MUI 2017), sondern auch Google. Die Folge ist eine schlechte Usability und eine Abwertung im Ranking.

 

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