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Wie vom Samsung-Kühlschrank auch Musiker profitieren

 
 
Wie sehr die Digitalisierung unser Leben vereinfachen kann, haben Coop und Samsung am 2. Schweizer Digitaltag eindrücklich gezeigt.

Können Sie – jetzt und aus dem Stand heraus – sagen, was genau Sie noch im Kühlschrank haben, um sicherzustellen, dass Sie alle Zutaten für das Menü haben, das Sie heute Abend kochen möchten? Ich nicht. Diesen Speicherplatz im Hirn können Sie künftig für anderes gebrauchen – der Kühlschrank wird jetzt nämlich auch digital. Eine Kamera im Innern zeigt, was noch vorrätig ist. Was rausgenommen wird, kann auf dem Tablet, das in die Front des Kühlschranks integriert ist, abgebucht oder gleich im Coop Online Shop nachbestellt werden. Ihre schwangere Frau wird Sie also nie mehr mit der Frage konfrontieren: «Schatz, wo sind die Essiggurken»? Auch die sind von nun an immer vorrätig. So gesehen kann ein Kühlschrank zu deutlich mehr Harmonie@home beitragen.

Und die nächste Stufe ist bereits in der Entwicklung: Auf dem Tablet ist nicht nur Spotify drauf, sondern natürlich auch die inzwischen sehr ansehnliche Coop-Rezeptsammlung. Künftig wählen Sie ein Menü aus, fragen den Kühlschrank, was man schon alles da hat – und er bestellt, was noch nötig ist. Dass in diesem Zug auch das Ablaufdatum der Lebensmittel gecheckt wird und einem der Kühlschrank zwei Tage vorab meldet, dass das Erdbeerjoghurt gegessen werden sollte, hilft, Food waste zu vermeiden.

Digitalisierung ideal: alle profitieren

Das Beispiel illustriert treffend, wie die Digitalisierung dazu beiträgt, mit dem Kunden im Zentrum allen Beteiligten zu nützen: Den Konsumenten erleichtert sie ihr Leben, Coop macht mehr Umsatz und vertieft mit solchen Services die Kundenbeziehung, Samsung verkauft mehr Kühlschränke, Spotify liefert mehr Songs aus – und die Musiker erhalten dadurch mehr Geld.

Auf Spotify finden sich übrigens Hunderte von Songs zum Thema «Money» – hier unsere Top-Ten daraus (war gar nicht so einfach, einigermassen mehrheitsfähige Songs rauszufiltern, die erst noch ohne «explicit»-Bezeichnung sind …).

  • Money talks · AC/DC
  • Money (That’s What I Want) · Barrett Strong
  • Put Your Money on Me · Arcade Fire
  • Take The Money And Rund · Steve Miller Band
  • No Money · Romain Virgo
  • Money’s Too tight · Simply Red
  • You Never Give Me Your Money · The Beatles
  • Money, Money, Money · ABBA
  • Money · Pink Floyd
  • Money / Michael Jackson

P.S. Um die Playlist zu hören brauchen Sie einen Spotify-Account. Und falls Sie noch keinen haben, wäre das gerade eine gute Gelegenheit, einen zu eröffnen! 😉

Spotify-Playlist

 

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