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AGVS | UPSA – Auto Gewerbe Verband Schweiz

 
 

Verbandskommunikation braucht Zielorientierung, Hartnäckigkeit, Geduld und grossen Respekt vor internen Strukturen. Als Belohnung winkt eine vielseitige Themenwelt.

Der Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) hat als Branchenverband der Schweizer Garagisten eine grosse Verantwortung: Es ist seine Aufgabe, seine Mitglieder als Unternehmer zu unterstützen und damit zu deren prosperierenden Zukunft beizutragen. Dass diese primär in der unternehmerischen Verantwortung des einzelnen Mitglieds liegt, ist unbestritten – aber der AGVS kann mithilfe einer auf einen hohen Nutzen ausgerichteten Kommunikation und konkreten Dienstleistungen dazu beitragen, dass sich auch Betriebe mit kleinem Budget und eingeschränkten personellen Kapazitäten in ihrem lokalen und regionalen Markt behaupten. Der Verband ist sich bewusst, dass eine bedarfsgerechte Kommunikation nach innen wie nach aussen zu seinen wichtigsten Aufgaben gehört – nicht nur im Krisenfall.

Eine Zusammenarbeit entwickelt sich laufend…

Als Partnerin für eine effiziente Kommunikation, hat die Viva seit 2002 das Privileg, den AGVS in dieser Aufgabe zu unterstützen. Diese Zusammenarbeit hat sich über die Jahre hinweg kontinuierlich entwickelt und kann in drei Phasen unterteilt werden. Zu Beginn beschränkte sich der Auftrag auf die inhaltliche und grafische Gestaltung des Jahresberichts, Medienarbeit, den Support bei Veranstaltungen und auf einzelne Werbemassnahmen. Damit wurden die Grundlagen für die heute mit Erfolg praktizierte inhaltsgetriebene Kommunikation über die eigenen Medien gelegt. Ab 2010 weiteten sich diese Arbeiten auf den Bereich Online aus. In diesem Rahmen wurden 2014 alle Websites des AGVS vollständig neu konzipiert. In die dritte Phase fällt das zusätzliche Mandat für die redaktionelle Unterhaltung dieser Websites durch den AGVS-Newsdesk, der von Viva betrieben wird und über den auch die monatliche Verbandszeitschrift AUTOINSIDE produziert wird. Die Entwicklung der Onlinezugriffe auf Basis Nutzer und Besuche hat sich seither mehr als verdoppelt. Seit 2017 fällt auch die Vermarktung der AGVS-Medien unter dieses Mandat, weil es Sinn macht, Redaktion und Vermarktung miteinander zu verzahnen. Und auch hier zeigt sich, dass der Entscheid des AGVS richtig war: Im Lesermarkt waren die AGVS-Medien seit Jahren klar führend; seit Sommer 2018 sind sie es nun auch im Werbemarkt. Dieses professionelle Management der eigenen Medien hat innerhalb von nur eineinhalb Jahren dazu geführt, die Marktposition komplett zu verändern.

…und davon profitieren alle im Verband

Viva unterstützt den AGVS, seine Aufgaben als Branchen- und Berufsverband kommunikativ auf einer professionellen Ebene wahrzunehmen. Von diesem Support profitieren sowohl die Verbandsvertreter als auch zahlreiche Chargenträger in den 21 Sektionen, die 4000 AGVS-Mitglieder sowie ihre 39’000 Mitarbeitenden. Zu den Aufgaben gehören die (politische) Interessensvertretung genauso wie der Auftritt des Verbands an den diesjährigen SwissSkills, wo der Verband im Vergleich zu anderen Branchen in den internen und externen Medien hervorragend Werbung für den Nachwuchs gemacht hat. Ein wichtiger Baustein ist auch der «Tag der Schweizer Garagisten», die inzwischen grösste Fachveranstaltung der Schweizer Autobranche.

Die grössten Herausforderungen

«Zu den grössten Herausforderungen in der Verbandskommunikation nach innen gehört ohne Zweifel, die Entscheidungsträger von der Notwendigkeit zu überzeugen, nie zu ruhen», sagt Agenturinhaber Georg Gasser. Insofern ist es auch Aufgabe der Kommunikationsagentur, die Balance zwischen dem zu finden, was auch Sicht der Kommunikation alles nötig wäre, und dem, was der Verband im Rahmen seiner personellen und finanziellen Möglichkeiten stemmen kann.
Gegenüber den Mitgliedern besteht die Herausforderung in der Kommunikation darin, ihnen zu helfen, ihre wichtige Rolle als erste Ansprechpartner der Automobilisten zu behalten – und sie im Rahmen der Mobilität von morgen zu stärken. Die Voraussetzung dafür ist, dass das Vertrauensverhältnis auf Basis einer qualitativ hervorragenden Arbeit und einer ausgeprägten Dienstleistungsorientierung laufend bestätigt wird.

Fachliche Qualitäten – und Vertrauen

Die Kommunikation für einen Verband bedingt neben den fachlichen Qualitäten auf beiden Seiten dreierlei: Erstens müssen die Schnittstellen in Bezug auf die Auf- und Ablauforganisation klar definiert und der direkte Kontakt zwischen Kommunikation und Entscheidungsträger jederzeit gewährleistet sein. Dass die Strukturen und damit auch die Entscheidungswege in einem Verband deutlich (aber nachvollziehbar) komplexer sind als in einer Firma, liegt auf der Hand. «Das», sagt Georg Gasser, «gilt es jederzeit zu respektieren und in der Zusammenarbeit zu berücksichtigen.» Dass Entscheidungsprozesse länger dauern können, sei am Schluss nicht unbedingt ein Nachteil, sagt er, «weil sie damit letztendlich breiter abgestützt sind.» Das gilt ebenfalls für Innovationsprozesse und neue Ideen. Zweitens braucht es seitens der Kommunikation eine grösstmögliche Identifikation mit den Zielen und der Mission des Verbands. Und drittens: Vertrauen.

Das haben wir uns über all die Jahre aufgebaut.

 

 

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