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Beim Viva-Team geht es hoch zu und her

 
 
Einmal im Jahr zieht sich das Viva-Team für zwei Tage zurück: Die traditionelle Retraite nutzen wir zur internen Weiterbildung. Ziel ist auf der einen Seite die Weiterentwicklung des Teams und damit auch der Viva selbst, aber auch die Geselligkeit und die Stärkung des Teamgeists kommen nicht zu kurz.

 

Corona hatte auch uns einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Ursprünglich war unsere Retraite am 20./21. März geplant – just in der Woche, in welcher der Bundesrat zur Eindämmung der Pandemie die «ausserordentliche Lage» erklärte.

So wurde es Ende Juni, bis wir uns wieder mit einigernassen gutem Gewissen und unter Einhaltung von Abstandsregeln in der Davoser Höhenluft treffen konnten. Geleitet wurde der Workshop von Ernst «Aschi» Wyrsch. Der frühere Hotelier, der das einst serbelnde Steigenberger Belvédère in Davos zu einem der erfolgreichsten Häuser der Schweizer Alpen formte, lehrt heute unter anderem an der St. Gallen Business School und ist ein gefragter Keynote-Speaker.

Zentraler Punkt des Workshops in Davos war «Leadership». Damit meinte Aschi Wyrsch nicht nur das Führen von Mitarbeitenden. Leadership umfasst auch das Führen der eigenen Person und bis zu einem gewissen Grad auch von Kunden. «Auf zufriedene Kunden ist kein Verlass», rief der ehemalige 5-Sterne-Hotelier dem Viva-Team in Erinnerung, «verlassen darf man sich nur auf sehr zufriedene Kunden.»

Aschi Wyrsch schonte uns nicht, sondern forderte jeden heraus: Stimmen Fremd- und Eigenbild überein? Sind wir bereit, uns fachlich und persönlich weiterzuentwickeln? Welche Werte bestimmen unsere Persönlichkeit und letztlich unser Handeln? Wie überwinden wir die Spannung zwischen den beiden Polen «Wirtschaftlichkeit» und «Menschlichkeit»?

Neben dem Fachlichen ist traditionell auch die Geselligkeit ein wichtiger Programmpunkt der Viva-Retraite. «Teambuilding», um es auf Neuhochdeutsch auszudrücken. Am Abend des ersten Tages ging es im Wortsinn hoch zu und her: Von der Pischa-Talstation aus wanderte das Team in einem gut halbstündigen Fussmarsch in die Mäderbeiz auf rund 2000 Meter über Meer. Oben angekommen, wurden wir nicht nur mit einem atemberaubenden Blick in die Davoser Bergwelt belohnt, sondern auch von Otto und Catherine Fontanas grandioser Gastfreundschaft.

Die Viva-Retraite. Weiterentwicklung fachlich und menschlich. Eine kurze Zusammenfassung von zwei bereichernden Tagen in den Bündner Bergen, sehen Sie im Video:

 

 

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